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Zum Autor
"Der echte April"
Liebe als Lebenssinn
Mitwirkende
Darsteller
Eine zeitlose Komödie über
den Sinn des Lebens

Musik
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Fotos zu dieser Produktion
Porträtfotos mit Zitaten







Das Estrich-Theater spielte 2001:


Die Dame ist nicht fürs Feuer
von Christopher Fry


Deutsch von
Hans Feist und Robert Schnorr
Vom 7. Juni bis 29. Juni 01
13 Aufführungen


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Es ist April im Spätmittelalter. Im Hause des Bürgermeisters, Hebble Tyson, erwartet man die junge Alizon Eliot, die am Abend mit Humphrey Devize verheiratet werden soll. Ganz und gar ungelegen kommt daher der Besuch des entlassenen Soldaten Thomas Mendip. Noch unangenehmer ist sein Wunsch: Er möchte sofort gehängt werden. Richard, der Schreiber des Bürgermeisters, will ihn unter keinen Umständen zum Bürgermeister lassen. Währenddessen streiten sich die Brüder Humphrey und Niklas im Garten um die Braut Alizon, die gerade ankommt. Thomas verlangt immer heftiger den Bürgermeister Tyson. Die inzwischen dazugestossene Mutter der Brüder, Margret, lässt dies kalt, genau wie sie die Hexenjagd ignoriert, die sich durch Glockengeläut unmissverständlich bemerkbar macht. Als Tyson endlich auftaucht, weigert er sich Thomas zu hängen, obwohl dieser behauptet den alten Skipps ermordet zu haben. Mitten in diese Diskussion platzt Jennet Jourdemayne hinein, die Schutz vor dem Pöbel sucht. Sie wird beschuldigt den alten Skipps in einen Hund verhext zu haben. Ihre Schönheit zieht nicht nur die beiden Brüder in ihren Bann, sondern auch Thomas, der sich verzweifelt dagegen wehrt sich in sie zu verlieben. Der Bürgermeister befiehlt, um endlich Ruhe zu haben, beide einzusperren. Der Richter Tappercoom, der Kaplan und der Bürgermeister stehen nun vor der schwierigen Aufgabe die Wahrheit zu finden. Hat die Hexe Thomas behext, damit dieser alle möglichen Morde zugibt? Ist Thomas wirklich ein Mörder? Ist er gar der Teufel? Um das Rätsel zu lösen bringen sie die beiden Inhaftierten in ein Zimmer und belauschen ihr Gespräch. Für die lauschende Obrigkeit ist danach klar, dass Jennet eine Hexe ist und Thomas nur ein Misantroph. Zwischen den beiden Todgeweihten entstehen immer stärkere Gefühle der Liebe. Verzweifelt kämpft Thomas dagegen an. Zu gross ist die Angst sich der schönen Täuschung hinzugeben und neuen Lebensmut zu fassen. Thomas wird dazu verurteilt den Abend mit der Hochzeitsgesellschaft zu verbringen; so hofft man seine Misanthropie zu besiegen. Jennet soll am nächsten Morgen verbrannt werden. Thomas erzwingt, dass auch sie ihren letzten Abend mit den Hochzeitsgästen verbringen muss. Während des Festes versuchen die beiden Brüder, auf mehr oder weniger plumpe Weise, Jennet für sich zu gewinnen, obwohl Jennet nur Augen für Thomas hat. Die Braut Alizon wird von den Brüdern einfach stehengelassen und so sucht sie sich selbst einen Mann, Richard. Durch Zufall wird Skipps gefunden, der weder behext noch ermordet wurde. Dadurch ist Thomas ganz und Jennet halbwegs entlastet. Der Richter macht eine Andeutung, dass der Moment günstig wäre für eine Flucht, denn die Dame ist ja nicht fürs Feuer. Und Thomas? Sehnt er sich noch immer nach dem Galgen?

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Christopher Hammond Harris wurde am 18. Februar 1907 im Elendsviertel von Bristol als jüngerer Sohn von C. J. Harris und seiner Frau Emma geboren. Der Vater war eigentlich Architekt, hatte diesen Beruf aber aufgegeben, um anglikanischer Laienprediger und Missionshelfer in den Bristoler Slums zu werden. Als Christopher drei Jahre alt war, starb sein Vater. Da die Mutter einer Quäkerfamilie entstammte, wurde auch der Sohn Quäker. Das christliche Moment bildet denn auch den Zentralaspekt von Frys Werk. Er zum mütterlichen Zweig der Familie eine engere Beziehung und änderte mit 18 Jahren offiziell seinen Nachnamen in "Fry" um. Seine Erziehung erhielt er an der angesehenen Bedford Grammar School, wo er nach eigener Aussage "überhaupt nichts gelernt" hatte. Schon früh zeigte sich seine Freude am Theater und sein musikalisches Talent. Er verfasste eigene Musikkompositionen und schrieb mit 17 Jahren seine erste Komödie. 1926 wurde er Lehrer für Englisch, Geschichte und Rechnen. Doch 1931 zog es ihn endgültig ans Theater. Er arbeitete zunächst für drei Jahre als Schauspieler an verschiedenen Provinztheatern. Mit Aushilfejobs schlug er sich durch, bis er 1934 für zwei Jahre die Leitung der Tunbridge Wells Repertory Players übernahm, wo er Regie führte und selbst mitspielte. 1936 heiratete er die Journalistin Phyllis Hart. Im zweiten Weltkrieg verweigerte er aus religiösen Gründen den Kriegsdienst und wurde 1940 zu einer waffenlosen Pionierkompanie eingezogen; vier Jahre lang half er beim Beseitigen von Bombenschäden. Seinen ersten nennenswerten Erfolg hatte er mit seinem Einakter "Ein Phönix zu viel" (1946). Nach seiner Komödie "Die Dame ist nicht fürs Feuer" (uraufgeführt 1949), brach der Ruhm mit unerhörter Wucht über ihn herein. Plötzlich wurde Fry, der mit seiner Frau in einer Arbeiterhütte wohnte, ohne Wasser, ohne Gas, ohne elektrisches Licht, in seinem vierten Lebensjahrzehnt ein reicher Mann. 1961 versuchte er sich mit dem Stück "König Kurzrock" erstmals als Tragiker, doch mit wenig Erfolg. Er übersetzte u.a. Anouilh, Giraudoux und Ibsen, verfasste Drehbücher und arbeitete mit an Filmskripten (z.B. "Ben Hur", "Barrabas", "Die Bibel" u.a.). Es vergingen zehn Jahre bis er ein neues Stück herausbrachte: "Ein Hof voll Sonne" (1970). Doch der darin enthaltene Versöhnungsaufruf ging ungehört unter. Fry verstummte als Dramatiker, schrieb Fernsehspiele und die Autobiographie "Can you find me" (1978). Der Sinn der Welt - Fry ist nicht müde geworden in seinen Werken nach ihm zu fragen und an ihn zu glauben, so fragwürdig er ihm auch erscheinen mag.

"Der echte April"

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Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns und der Hoffnung. Zart beginnen die Pflänzchen zu spriessen. Trotzdem ist noch ein Zögern zu spüren: Die harte Zeit des Winters ist noch zu gut in Erinnerung. Oft setzt sich der Winter in Form des kalten Aprilwetters nochmals durch. Genau diese Gefühle und Stimmungen zeigen sich im Stück "Die Dame ist nicht fürs Feuer" und zwar in jeder Hinsicht. Nicht nur die Handlung des Stücks ist im April angesiedelt, der Frühling ist auch im übertragenen Sinn auf vielen Ebenen präsent. So spielt das Stück nicht nur in einem Frühlingsmonat, sondern in einer Frühlingsepoche, nämlich im Spätmittelalter. Das Spätmittelalter folgt nach dem "dunklen" Mittelalter, das, zumindest in unserer Vorstellung, eine Zeit des Winters war. Natürlich sind die Figuren auch geprägt von der Epoche in der sie leben, und der Frühling steckt ebenso in den Figuren. Einerseits ist feststellbar, dass alle ihre Stimmungen wechseln wie draussen das Aprilwetter. Gerade waren sie noch lustig und schon prügeln sie sich. Andererseits zeigt sich der Frühling auch in der Sprache. Viele Metaphern stammen aus dem Themenfeld des Frühlings. Die Figuren spielen immer wieder auf den Frühling, das Aprilwetter, die Narzissen und Knospen an. Nicht zu vergessen sind natürlich die sprichwörtlichen Frühlingsgefühle, die sich in verschiedenen Färbungen zeigen. Während die beiden Brüder sich brünstig wie junge Hengste auf alles Weibliche stürzen, erleben Richard und Alizon eine zurückhaltende ehrliche Verliebtheit. Auf ziemlich intellektueller Ebene begegnen sich Jennet und Thomas, die sich trotz ihrer Lage nicht der Macht der frühlingshaften Liebe entziehen können. Gerade Thomas, der sich gegen den Neubeginn wehrt, kämpft mit dem Frühling. Im Grunde macht der Sieg des Frühlings das an sich tragische Thema des Selbstmordes und der Hexenjagd, erst zur Komödie. Denn ganz und gar frühlingshaft ist das Ende des Stücks. Mit Hilfe der Liebe wird ein Weg aus der Verzweiflung an die Wärme gefunden. Langsam machen sich Jennet und Thomas auf diesen Weg aus der gefährlichen Kälte, obwohl ungewiss ist, ob nochmals eine Kaltfront kommt und wie der nächste Winter zu überleben ist.

Liebe als Lebenssinn

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Wohl nicht zufällig hat Christopher Fry einen entlassenen Soldaten in der Figur des Thomas Mendip geschaffen. Das Stück entstand nach dem zweiten Weltkrieg und die Welt war voll von entlassenen Soldaten, die von ihrer schrecklichen Vergangenheit eingeholt wurden. Die Frage nach dem Sinn des Lebens in einer Welt des Schreckens stellte sich. Auch Thomas beschäftigt diese Frage. Schliesslich kommt er zum Schluss, dass sowohl die Welt als auch die Menschen von Grund auf schlecht sind. So konsequent ist Thomas aber, dass er auch sich zu den Schlechten zählt. Auch alles scheinbar Gute und Schöne ist für ihn nur hier um uns zu täuschen. Nur das Böse ist, was es ist: "Das grosse Ohnefalsch". Diesem Spiel von falscher Hoffnung und garantierter Enttäuschung kann nur entrinnen, wer tot ist. Thomas bringt sich aber nicht einfach selbst um. Weshalb aber nicht? Eine Antwort liefert das Zitat, das Fry vor den eigentlichen Text stellt. Es stammt von einem Sträflings, der fälschlicherweise einen Mord gestanden hatte: "Ein alter Wunsch von mir: gehängt zu werden. Als Held am Galgen zu enden, das war doch noch was - so wenig lebenswert, wie das Leben war." Thomas und dieser Sträfling versuchen beide dem Leben einen, wenn schon nicht sinnvollen, so doch spektakulären Tod abzuringen. Sich hängen zu lassen gibt der Welt einen wenigstens subjektiven Sinn. Ganz anders Jennet, die sich bis zum Tage ihrer Verfolgung an die menschliche Vernunft und an das Gute in der Welt glaubte. Auch wenn die Menschen ihr plötzlich mit Unvernunft begegnen, ist für sie das Leben dennoch lebenswert. Sie lebt im Hier und Jetzt, in den "baren Tatsachen". Sie ist damit auch der Ansicht, dass der Mensch Gut und Böse unterscheiden und verhindern kann. Ihren Lebenssinn findet sie in dem was ihr gefällt, im täglichen Leben. Bei ihr lautet die Frage nicht: "Wozu soll ich leben", sondern "weshalb soll ich sterben". Im Dialog, den die beiden im Herzen des Stückes führen, tauschen sie ihre Überzeugungen aus. Sie verlieben sich. Die Liebe gibt beiden einen neuen Lebensinhalt. Jennet, verliert ihre Angst vor dem Tod und Thomas entscheidet sich, trotz innerer Überwindung, weiter zu leben, "solange das Licht noch währt". Die Liebe zu Jennet gibt seinem Leben einen neuen Sinn, obwohl die Welt weiter schlecht bleibt. "Ich liebe Dich, aber die Welt ist nicht verändert."

Mitwirkende

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RegieSusanne Zürrer
Klavier und Arrangement Kurt Dähler
Bühnenbild (Entwurf)Peter Nüesch
BühnenbauThomas WiedmerRenate Wiedmer, Reto Secchi, Wolfgang Fischer
Kostüme (Beratung, Anproben, Nähen)Regula Allemann, Graziella Galli
Maske und FrisurenIsabelle Graf
Beleuchtung (Konzept, Einrichtung)Antipe da Stella
Beleuchtung (Abendleitung)Eve Ziegler, Veli Kaynak
FotosBruno Oberhänsli, Leo Rüegsegger
ProgrammtextJulienne Furger, Claudius Lüthi
Plakat (Gestaltung)Ulli Bayer
Druck (Plakat, Programmheft)Schneider Druck AG
Buffet, VorverkaufUrsi Scheidegger, Oliva Auf der Maur
Buchhaltung, Abendkasse Fränzi Gutjahr
Transporte, BühnenaufbauThomas Wiedmer

Darsteller

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(in der Reihenfolge ihres Auftretens)
Richard, Schreiber, ein WaiseStefan Graf
Thomas Mendip, ein entlassener SoldatClaudius Lüthi
Alizon EliotJulienne Furger
Niklas DevizeDominik Leuenberger
Margret Devize, seine MutterUlli Bayer
Humphrey Devize, sein BruderDominik Steinmann
Hebble Tyson, der BürgermeisterJochen Mayer
Jennet JourdemayneCarol Wiedmer-Scheidegger
Der KaplanLothar Gregor
Edward Tappercoom, RichterPhilippe Béchir
Matthew SkippsUeli Wettstein

Porträtfotos der Darstellerinnen und Darsteller mit Zitaten aus dem Stück


Ort: Ein Zimmer im Haus von Hebble Tyson, dem Bürgermeister des Marktfleckens Cool Clary Zeit: 1400, mehr oder weniger, oder auch ganz genau

Eine zeitlose Komödie über den Sinn des Lebens

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Die Handlung des Stücks führt uns zwar ins ausklingende Mittelalter, doch die Ideen und Gedanken der Figuren stammen durchwegs aus dem 20. und 21. Jahrhundert. So gibt es heute viele Thomas Mendips, die die gesamte menschliche Existenz in Frage stellen. Im Gegensatz zu Thomas Mendip hängt Jennet Jourdemayne am Leben. Wie viele Menschen heute glaubt sie an einen auf naturwissenschaftlichen Experimenten beruhenden menschlichen Fortschritt. Jeglicher Glaube an das Übersinnliche, dessen Verstehen nicht rational nachvollzogen werden kann, bedeutet für sie Aberglaube. Der Hexenglaube im Mittelalter wandelte sich zu einer Massenhysterie, welche Tausenden von Unschuldigen das Leben kostete. Eine Situation, die derjenigen nach dem 2. Weltkrieg, als das Stück geschrieben wurde, nicht unähnlich war. Fry versuchte in einer Zeit, die geprägt war von innerer Leere und Glaubensverlust den Sinn der Geschichte neu zu definieren. Die Grundlage allen Seins ist für ihn der christliche Glaube und die Liebe. Nicht die Vergangenheit an sich interessiert, sondern ihre Beziehung zur Gegenwart. Die Geschichte handelt für ihn vom Drama des menschlichen Lebens. Im Mittelpunkt steht der einzelne Mensch, und seine geistige Freiheit und Unberechenbarkeit sind die Grundvoraussetzungen für einen historischen Wandel. Der Einzelne kann daran mitwirken, eine Welt zu schaffen, die auf ethischen Grundlagen basiert. Wenn Christopher Fry in einem Artikel feststellt, der Dramatiker "forscht nach der Wahrheit des Menschenwesens, denn jenseits des Dramas seiner Handlungen und Konflikte und Alltagsprobleme liegt das grundsätzliche Drama seiner Existenz überhaupt", so formuliert er damit das Zentralthema seines gesamten Schaffens und vor allem seiner eigenen Dramen. Für Fry sind die Existenz, die Schöpfung und das Universum Facetten eines unauflösbar verwobenen, vielschichtigen Mysteriums, in dem "alles und jeder ein Teil alles anderen ist, eine Einheit der Vielheit"; und so stellt denn auch jedes der Stücke mehr oder weniger direkt die Frage nach Wesen und Bedeutung des Menschenlebens. Für Fry liegt das Wesen der Komödie nicht in der Schaffung von Lächerlichkeit. Sein Verständnis von Komödie muss vielmehr vor dem Hintergrund seiner christlichen Weltsicht betrachtet werden. Er versteht die Komödie nicht im Sinn der Form klassischer Dramatik. Komödie ist für Fry ein Ausdruck der Lebensbejahung trotz der Unfähigkeit des Menschen, den wahren Sinn der Existenz oder deren tiefere Zusammenhänge durchschauen oder verstehen zu können.

Musik

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Kurt-Werner Dähler - Konzertpianist, Dirigent und Komponist; er hat schon zu drei Produktionen des Estrich-Theaters die Musik beigesteuert. Die durchscheinende Zeit-, Gefühls- und Geschichtsstrukturen des Mittelalters, die in die Neuzeit aufleuchten, werden bewusst unterstrichen durch die Musik des russischen Komponisten "Dimitri Kabalevsky" von 1933. Fast leitmotivisch werden die drei Akte jeweils durch einen der Sonatensätze charakterisiert. Motorisch, magische Rhythmen verbinden sich mit mittelalterlichen Melodiefragmenten zu einer faszinierenden musikalischen Zeitreise. Ergänzt wird diese Musik durch die bearbeitung eines Stravinsky-Themas und originaler Musik aus dem Mittelalter-die zum Teil auch gesungen wird.